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2. Ausstellung in der Philemon-Kirche mit Bildern von Jutta Hertell
Sonntag, 17. Februar 2019, 11:00
Bis Sonntag, 7. April 2019

„Ein Name kann Gott vermenschlichen. Will ich ihn so klein haben? Wenn ich statt ‚dein‘ ‚mein‘  einsetze, wird der Himmel klein und die Erde zerstört? Der Mensch wird in seinem Leben schuldig  und ist auf Vergebung angewiesen. Er kann sie nicht selbst erwerben, sie ist ein Geschenk, das er  wiederum selbst verschenken kann. Erlösung von dem, was mich krank und klein und hilflos macht  und meine von Gott gegebenen Gaben zerstört, was mich hindert, Nächstenliebe, Liebe und  Kreativität, Achtung der Schöpfung und allen Geschöpfen gegenüber zu leben.

So sein wollen wie Gott ...“ – so weit einzelne Gedanken, die Jutta Hertell in ihrer Malerei zum  Vaterunser bewegt haben. „Die Sehnsucht, dem Himmel nah zu sein“, ist dabei eine sie selbst  treibende Kraft. Mehr noch als mit ihrer Ausstellung von „Frauengestalten der Bibel“ (Philemon,  2016) wagt sich die Künstlerin mit den intimen Bildern zum Vaterunser in die Tiefen der eigenen,  unberechenbaren Seele und offenbart innere Bilder als Reflex auf dieses wohl elementarste und  tiefste Gebet der Christenheit. Die Eröffnung der Ausstellung im Foyer der Philemon-Kirche beginnt mit einem Gottesdienst am Sonntag Septuagesimä, dem 17. Februar, um 11 Uhr. An diesem, wie an  den Sonntagen vom 17. März und 7. April, werden in den Predigten anhand der Darstellungen Worte  des Vaterunsers ausgelegt.

Pastor Stephan Uter

Ort:
Philemon-Kirche
Poppenbütteler Weg 97
22399 Hamburg
 
 

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