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Nach Red Letters alles auf Anfang

Das Red Letters Team sagt Tschüss und blickt auf ereignisreiche und erfüllte Jahre zurück. 2010  haben Pastorin Susanne Reich von Simon-Petrus und Olaf Becker die Idee, neben traditionelle
Sonntagsgottesdiensten neue Wege zu öffnen. Red Letters, das andere Format, wird geboren.

 

Rot gedruckte Bibelworte Jesu und ein Titel der Band DC Talk sind Namensgeber und abgefahren genug, Neugier zu wecken. Start des Experiments mit Vertretungspastor Andreas Kosbab und den  Eheleuten Becker ist am 20. Februar 2011 um 18 Uhr. Bis 2018 folgen im Abstand von acht Wochen  in Simon-Petrus besondere Gottesdienste ohne Predigt, zu einem aktuellen Thema, mit sorgfältiger Dekoration, Gesprächen, modernen geistlichen Liedern und persönlichen Fürbitten. Sie richten sich  u. a. an kirchenferne Menschen. Ein engagiertes Team aus maximal zehn Personen plant und  gestaltet die einzelnen Termine mit viel Herzblut und fühlt sich durch unsichtbare Fäden verbunden. Es werden Gottesdienste gefeiert, die Spuren hinterlassen und einen Platz im Gedächtnis finden.  Begegnungen und Austausch auf Augenhöhe bereichern. Bei Brot und Wein nach dem Gottesdienst  entsteht ein spontanes und enges Miteinander. Leider bleibt die Besucherzahl im kleinen Rahmen, die Erwartungen werden nicht erfüllt. Die Zeit war reich für alle Beteiligten und ist nun reif für Neues.
Für das RED LETTERS Team
Christa Littmann

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