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Geschichte

Die Marktkirche Poppenbüttel ist die älteste von drei Kirchen, die zur Kirchengemeinde Poppenbüttel gehören.

Viele Jahrhunderte gingen die Bewohner des Dorfes Poppenbüttel zur Kirche nach Bergstedt - zu Fuß. Erst 1940 wurde ein altes Fachwerkhaus am Poppenbüttler Markt erworben. Hier liegt der Ursprung der evangelischen Kirchengemeinde in unserem Stadtteil.

  • 1956 konnte die Marktkirche eingeweiht werden. Gemeindehaus und Pastorat sind auf dem großzügigen Gelände um die Kirche dazugekommen.
  • Seit dem Bau der Kirche ist der Stadtteil Poppenbüttel immer stärker besiedelt worden. Heute wohnen hier etwa 27.000 Menschen. So ist die Gemeindearbeit ausgeweitet worden: 1964 wurde die Simon-Petrus-Kirche an der Harksheider Straße gebaut und 1968 die Philemon-Kirche am Poppenbütteler Weg.
  • 1993 ist ein neues Gebäude - eine Stiftung - als Kindertagesstätte gebaut worden, das Karla-Adickes-Haus.

Die Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Poppenbüttel vereinigt so drei Gemeindebezirke mit vier Pfarrstellen und etwa 50 hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unter der Leitung des Kirchengemeinderates.

Flath Altar

Wer die Marktkirche betritt, bemerkt zuerst eine lebensgroße Darstellung des Abendmahls Jesu. Otto Flath hat in Anlehnung an Ernst Barlach sein Kunstwerk geschaffen.

flath altar